Akupunktursprechstunde

Die traditionelle Akupunktur entstand in China vor ca. 5000 Jahren. Sie ist ein Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Akupunktur ist eine ganzheitliche Therapieform, sie wirkt nicht nur lokal, sondern beeinflusst den gesamten Organismus. Damit eignet sich die Akupunktur sehr gut als Unterstützung in der Schwangerschaft, währen der Geburt und im Wochenbett.

Akupunktur bei Schwangerschaftsbeschwerden
Akupunktur hilft ohne Nebenwirkungen

Sie kann folgende Beschwerden lindern oder gar heilen:
–         wie z. B. Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Taubheit in den Fingern, Ödemen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen…

Akupunktur zur Geburtsvorbereitung
Mit der Akupunktur ist es möglich den Körper auf die Geburt vorzubereiten und zu stärken.

Die Geburtsvorbereitende Akupunktur (Mannheimer Schema nach Römer) führt zu einer meist kürzeren Entbindungszeit. Sie wird um mehr als 2 Std. verkürzt.
Es wird keine Geburt zu einem früheren Zeitpunkt, z. B. in der 35. oder 36. Schwangerschaftswoche ausgelöst.
Man beginnt mit der Akupunktur in der 35./ 36. Schwangerschaftswoche und führt sie bis zum ende der Schwangerschaft fort.
Einmal wöchentlich werden dünne, nicht schmerzhafte Akupunkturnadeln gesetzt.
Diese Nadeln verweilen 20 Minuten an den entsprechenden Punkten.
Die Geburtsvorbereitende Akupunktur koordiniert ebenso die Wehen im Geburtsverlauf.

Vorraussetzung für die Akupunktur ist eine unkomplizierte Schwangerschaft.

Moxibustion
Falls Ihr Kind in Beckenendlage/ Steißlage liegt, ist es möglich durch Moxibustion
(Erwärmung eines Akupunkturpunktes) Ihr Kind auf natürliche Weise zur Drehung in Schädellage zu bewegen.

Akupunktur während der Geburt
Selbstverständlich kann die Akupunktur auch während der Geburt zur Wehenunterstützung, zur Schmerzlinderung, bei Wehenkoordinationsstörungen, bei straffem Muttermund und bei Plazentalösungsstörungen angewandt werden und machen somit med. Gaben überflüssig.

Die Kosten der Akupunktur werden leider nicht von den Krankenkassen übernommen.

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